Real-utopisches Archiv

Körperlose Technik (2016)

Schon etwas älter und längst Realität geworden: Unsere persönlichen KI-Assistenzen im Alltag – welche Freiräume gewähren wir ihnen? Gewinnerbeitrag des APHINEssaywettbewerbs 2016

Utopie als transformative Forschung (2018)

Warum Utopien direkten Einfluss auf Wandelprozesse haben können! Beitrag für den Tagungsband im Rahmen der APHIN-Tagung „Zukunft gestalten“, 2018.

Bits und Blütenstaub (2018)

Was machen die neuen kollaborativen Technologien möglich – um die Wirtschaft zu revolutionieren? Philosophischer Essay im Philosophie-Magazin Blauer Reiter (Leseprobe)

Robophilosophy (2018)

Wie richten wir uns aus, wenn bald die künstlichen Intelligenzen ganz an unserer Seite sind? Ein Essay/ persönlicher Erfahrungsbericht anlässlich der „Envisioning Robots in Society“ Konferenz an der Uni Wien von 2018.

Zukunft der Demokratie (2020)

Was es wirklich bedeutet, mehr Demokratie zu wagen – so aktuell wie nie! Teilnehmerbeitrag zum Essaypreis der Hertie Stiftung

Prinzipien des Zeitwohlstands (2017)

Warum du frei wirst, wenn du deinen eigenen Umgang mit Zeit hinterfragst… Lies hier kompakte Prinzipien dazu – ein White Paper mit eigenen Forschungserkenntnissen zum Thema.

Bilder-Chronik der Utopien (2018)

Was für eine reiche Geschichte an Utopien haben wir eigentlich? Hier eine illustrierte Übersicht.

Ich arbeite mit zwölf Themendimensionen, in die zahlreiche Quellen eingeflossen sind – und laufend weiter einfließen. Mein Ziel ist es, sie systemisch zu verknüpfen und eine Plattform für Austausch zu schaffen, die über reine Theorie hinausgeht. Durch Storytelling simuliere ich Lebenswelten, um komplexe Zusammenhänge erfahrbar zu machen.

Im besten Fall profitieren davon auch Menschen aus Initiativen des wirtschaftlichen, sozialen, technologischen, spirituellen Wandels, weil sie erkennen, dass sie nicht alleine sind, sondern Teil einer umfassenden Evolution. Sie können sich hier neu verorten, austauschen und inspirieren lassen.

Es geht dabei nie um Ideologien oder fertige Lösungen, sondern darum, gemeinsam imaginär neue Lebensweisen zu erforschen und individuell zu bewerten.

Dafür habe ich zahlreiche wegweisende Ansätze recherchiert, die schon erprobt werden, und zu einem fiktiven Szenario verarbeitet. Nach meinem Erststudium in Germanistik, Philosophie und Psychologie in Münster konnte ich als Pionierstudierende der „Ökonomie und Gesellschaftsgestaltung“ in Bernkastel-Kues dazu weiter forschen – und im gemeinschaftlichen Studierendenumfeld selbst mit neuen solidarischen Lebens- und Lernformen experimentieren.

Seit 2017 gebe ich in meinem Newsletter regelmäßig utopische Impulse für eine lebenswertere Gesellschaft. Demnächst erscheint der erste Teil meines Utopian-Fiction-Romans als E-Book – ein literarisches Kondensat aus vielen Jahren Reflexion, Recherche und Schreiben.

Mein Ziel ist es, ein lebensechtes Zukunftsszenario zu erschaffen, das nicht nur dazu einlädt, über andere Wirtschafts-, Lebens- und Bewusstseinsformen nachzudenken, sondern sie direkt zu erfühlen und sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Leser*innen und Akteuren des Wandels helfe ich mit ganzheitlichen Szenarien und einer lebendigen Story, sich selbst als Teil einer größeren Entwicklung zu erkennen und sich so zuversichtlich und bewusst darin ausrichten zu können.

Parallel biete ich auch Bildungsveranstaltungen zu den Themen an.

Auch wenn niemand sie für möglich hielt, wurde sie wahr: Eine globale Gesellschaft im Gleichgewicht. KI brachte den Wandel – und die Zeit war gekommen, sich auf das zu besinnen, was es heißt, Mensch zu sein. Gemeinsam mit der KI schuf man eine Welt, in der das möglich sein sollte: Städte im Einklang mit der Natur. Politische Entscheidungen – diskutiert und umgesetzt von den Vielen. Ein unbeschwertes Leben in Wohlstand mit dem Gefühl: Die Gemeinschaft trägt dich. Und ein Versprechen: Du kannst das Leben erschaffen, dass du dir wünschst.
25 Jahre nach dem Umbruch: Auch Kyra und ihr Freund Yon sind auf der Suche nach ihrer Schöpferkraft. Sie vereint eine Frage: Verkörpern wir schon das, was wir zu sein glauben? Doch als ein Anschlag ihre Region erschüttert, ahnen sie: An den Rändern der Gesellschaft wächst eine neue Ideologie heran, die den Menschen neu definieren will.

Hinweis: Der Roman enthält am Ende ein Glossar, in dem die wichtigsten Strukturen und Institutionen des Szenarios erklärt sind, mit Verweisen auf bestehende aktuelle Ansätze aus der Praxis.

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