Ich schreibe und forsche zu einer menschlicheren Zukunft – willkommen in der Welt der Future Fiction!
In einer Welt nach dem wirtschaftlichen, sozialen und spirituellen Umbruch experimentieren Kyra und Yon, Kinder der Zeitwende, damit, was es bedeutet, im 21. Jahrhundert Mensch zu werden – beziehungsweise zu bleiben …
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Wie konkret könnte eine Gesellschaft aussehen, in der das Mensch-Sein im Mittelpunkt steht? Für diese Frage brenne ich, seit ich sie mir 2011 das erste Mal gestellt habe. Seitdem schreibe und forsche ich zu alternativen Zukünften – erzählerisch und lebenspraktisch. Mich interessieren dabei besonders die ökonomischen, digitaltechnologischen, sozialen und spirituellen Dimensionen.
Thema: Future Fiction für Gesellschaftswandel: Zwischen Literatur und Zukunftsforschung
Am 9.10. findet in Köln das LightUp-Festival statt, wo sich verschiedene schulische Akteure treffen, um Bildung neu zu denken. Ich bin beim Barcamp um 16h mit einer Lesung dabei.
Als Utopian-Fiction-Autorin ist es mein Wunsch, Menschen zu unterhalten und zu eigenen Fragen inspirieren: Was ist schon alles möglich? Wie möchte ich selbst in Zukunft leben, und wie kann ich dafür wirken – sei es im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen oder technologischen Bereich?
Für Kyras Roman-Welt habe ich unzählige Ansätze und Modelle recherchiert und zu einem stimmigen Szenario vereint – hier sind einige davon.
Wer sich persönlich inspirieren lassen und mit anderen zu diesen Themen austauschen möchte, ist eingeladen, meine Workshop- und Lesungsformate zu besuchen. Aktuell finden sie vorwiegend an Kölner Orten des Wandels statt.
Thema: Future Fiction für Gesellschaftswandel: Zwischen Literatur und Zukunftsforschung
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In zwei der letzten Future Fiction-Salons ging es um die Liebe. Können Liebesbeziehungen utopisch sein? Wohl eher nicht. Aber man kann sich vorstellen, dass sie freier, leichter, sicherer und wohlwollender sein können. Wenn wir sie bewusster leben. Und je mehr wir das tun, umso wahrscheinlicher könnten einige womöglich auch ihre Uniformität ablegen, also die konventionelle Eins + Eins-Struktur, die gerade die Norm ist.
Hier findest du einige Highlights aus vergangenen Jahren real-utopischer Forschung – in den Bereichen Gesellschaft, Digitales, Wirtschaft und Soziales.
Was für eine reiche Geschichte an Utopien haben wir eigentlich? Hier eine illustrierte Übersicht.
Warum du frei wirst, wenn du deinen eigenen Umgang mit Zeit hinterfragst… Lies hier kompakte Prinzipien dazu – ein White Paper mit eigenen Forschungserkenntnissen zum Thema.
Was es wirklich bedeutet, mehr Demokratie zu wagen – so aktuell wie nie! Teilnehmerbeitrag zum Essaypreis der Hertie Stiftung
Auch wenn niemand sie für möglich hielt, wurde sie wahr: Eine globale Gesellschaft im Gleichgewicht. KI brachte den Wandel – und die Zeit war gekommen, sich auf das zu besinnen, was es heißt, Mensch zu sein. Gemeinsam mit der KI schuf man eine Welt, in der das möglich sein sollte: Städte im Einklang mit der Natur. Politische Entscheidungen – diskutiert und umgesetzt von den Vielen. Ein unbeschwertes Leben in Wohlstand mit dem Gefühl: Die Gemeinschaft trägt dich. Und ein Versprechen: Du kannst das Leben erschaffen, dass du dir wünschst.
25 Jahre nach dem Umbruch: Auch Kyra und ihr Freund Yon sind auf der Suche nach ihrer Schöpferkraft. Sie vereint eine Frage: Verkörpern wir schon das, was wir zu sein glauben? Doch als ein Anschlag ihre Region erschüttert, ahnen sie: An den Rändern der Gesellschaft wächst eine neue Ideologie heran, die den Menschen neu definieren will.
Hinweis: Der Roman enthält am Ende ein Glossar, in dem die wichtigsten Strukturen und Institutionen des Szenarios erklärt sind, mit Verweisen auf bestehende aktuelle Ansätze aus der Praxis.
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Dafür habe ich zahlreiche wegweisende Ansätze recherchiert, die schon erprobt werden, und zu einem fiktiven Szenario verarbeitet. Nach meinem Erststudium in Germanistik, Philosophie und Psychologie in Münster konnte ich als Pionierstudierende der „Ökonomie und Gesellschaftsgestaltung“ in Bernkastel-Kues dazu weiter forschen – und im gemeinschaftlichen Studierendenumfeld selbst mit neuen solidarischen Lebens- und Lernformen experimentieren.
Seit 2017 gebe ich in meinem Newsletter regelmäßig utopische Impulse für eine lebenswertere Gesellschaft. Demnächst erscheint der erste Teil meines Utopian-Fiction-Romans als E-Book – ein literarisches Kondensat aus vielen Jahren Reflexion, Recherche und Schreiben.
Mein Ziel ist es, ein lebensechtes Zukunftsszenario zu erschaffen, das nicht nur dazu einlädt, über andere Wirtschafts-, Lebens- und Bewusstseinsformen nachzudenken, sondern sie direkt zu erfühlen und sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Leser*innen und Akteuren des Wandels helfe ich mit ganzheitlichen Szenarien und einer lebendigen Story, sich selbst als Teil einer größeren Entwicklung zu erkennen und sich so zuversichtlich und bewusst darin ausrichten zu können.
Parallel biete ich auch Bildungsveranstaltungen zu den Themen an.
Im besten Fall profitieren davon auch Menschen aus Initiativen des wirtschaftlichen, sozialen, technologischen, spirituellen Wandels, weil sie erkennen, dass sie nicht alleine sind, sondern Teil einer umfassenden Evolution. Sie können sich hier neu verorten, austauschen und inspirieren lassen.
Es geht dabei nie um Ideologien oder fertige Lösungen, sondern darum, gemeinsam imaginär neue Lebensweisen zu erforschen und individuell zu bewerten.